FZDW beteiligt sich an internationalen Konferenzen

Donnerstag, 23. Mai 2019

In den Sommermonaten beteiligt sich das FZDW an zwei internationalen Konferenzen und stellt Forschungsergebnisse aus dem Kontext des Projekts Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter (GUS) in insgesamt fünf Vorträgen vor. Zur Konferenz der European Survey Research Association (ESRA), die vom 15. bis zum 19. Juli in Zagreb stattfindet, reisen Andrea Giersiefen, Robert Lipp und Sven Stadtmüller und präsentieren die Vorträge „Panel studies with children and adolescents in a school context – How do we achieve trust?“, „The effects of repeated measurement on data quality in surveying adolescents“ sowie „Using Self-Generated ID-Codes to Re-identify Young People in Panel Studies – Challenges and Solutions“. Einige Wochen später besuchen Andreas Klocke und Sven Stadtmüller die Konferenz der International Society for Child Indicators (ISCI), die vom 27.-29. August in Tartu (Estland) gastiert. Hier lauten die Titel der beiden Vorträge „Data quality in a longitudinal survey on children and adolescents“ sowie „The individual development of child well-being in different family types“.

Beitrag zum Sozialen Kapital bei Research Outreach erschienen

Montag, 29. April 2019

Im April haben Andreas Klocke und Sven Stadtmüller einen Beitrag bei Research Outreach veröffentlicht. Research Outreach hat zum Ziel, wissenschaftliche Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit auf Basis des „creative commons licensing“ weltweit zugänglich zu machen. Auf diesem Wege können bis zu 1,5 Millionen Leser erreicht werden. Die wissenschaftliche Auswertung von Klocke und Stadtmüller zum Thema „The Role of Social Capital in the Health Development of Children” kann hier abgerufen werden: https://researchoutreach.org/articles/the-role-of-social-capital/.

Demografiekongress 2019

Montag, 29. April 2019

„Denkraum Zukunft: Fachkräfte für morgen“ – so lautete die Überschrift des 9. Demografiekongresses FrankfurtRheinMain, der am 04. April 2019 in der IHK Frankfurt stattfand. Zu diesem Thema fanden sich rund 300 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen, um über die Chancen sowie Risiken der Digitalisierung in der Arbeitswelt zu diskutieren. Das FZDW war Mitorganisator der Veranstaltung und Prof. Dr. Andreas Klocke hielt ein Impulsreferat zum Thema Digitalisierung.

GUS-Studienergebnisse in Hannover und Bamberg vorgestellt

Montag, 18. März 2019

In den ersten beiden Märzwochen haben Andreas Klocke und Sven Stadtmüller Ergebnisse der Studie Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter (GUS) auf zwei nationalen Konferenzen vorgestellt: Am 5. März hielten sie einen Vortrag zur Datenqualität bei Panelbefragungen von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des 13. Workshops der Panelsurveys im deutschsprachigen Raum in Hannover. Die zentrale Botschaft des Vortrags lautete, dass sich die Qualität der erhobenen Daten im Zeitverlauf tendenziell verbessert, da die Kinder älter werden und zunehmend besser dazu in der Lage sind, die Fragen zu verstehen und zu beantworten. Eine Woche später waren die beiden Forscher bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) in Bamberg zu Gast. Hier präsentierten Klocke und Stadtmüller Befunde zum Einfluss der Familienkonstellation auf das subjektive Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen. Demnach ist es trotz der mittlerweile akzeptierten Heterogenität von Lebens- und Familienformen so, dass Schülerinnen und Schüler, die mit beiden Elternteilen im Haushalt leben, glücklicher sind als Kinder und Jugendliche, bei denen dies nicht der Fall ist.

GUS-Ergebnisbericht der Wellen 1-4 ist nun abrufbar

Donnerstag, 28. Februar 2019

Mittlerweile liegen die Daten von vier der insgesamt sechs Erhebungswellen im Rahmen der Studie Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter (GUS) vor. Diesen Meilenstein haben wir zum Anlass genommen, um auf rund 50 Seiten die bisherigen Resultate zusammenzufassen. Auf dieser Seite können Sie den Ergebnisbericht herunterladen.