Zahl der über 80-Jährigen stagniert bis 2030

Montag, 1. Februar 2021

Die Zahl der über 80-Jährigen in Deutschland wird bis 2030 weitgehend stabil bleiben. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) hervor. Auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamts berechneten die Forscher*innen die Entwicklung der Altersgruppe der über 80-Jährigen bis 2040. Hintergrund für die Entwicklung bis 2030 sind die geburtenschwachen Jahrgänge während und nach des zweiten Weltkrieges. Die geburtenstarken Babyboomer-Jahrgänge werden ab 2030 jedoch für einen starken Anstieg der Zahl der über 80-Jährigen sorgen. Das BiB rechnet ab 2040 mit 7,7 Millionen Menschen in Deutschland, die über 80 Jahre alt sind. Heute umfasst diese Gruppe etwa 5,5 Millionen Menschen.

Die Pressemitteilung des Bundesinstituts und eine grafische Darstellung der Ergebnisse sind hier zu finden.

Befragung zum Studieren in Zeiten von Corona

Freitag, 22. Januar 2021

Unter Anleitung von Andreas Klocke und Sven Stadtmüller haben Studierende des Masterstudiengangs Forschung in der Sozialen Arbeit im Rahmen des Moduls Quantitative Forschungsmethoden einen Online-Fragebogen zum Studieren in Zeiten von Corona konzipiert. Sofern Sie studieren, können Sie sich gerne hier daran beteiligen. Alle Daten werden anonymisiert erhoben und nur für wissenschaftliche Zwecke in Lehre und Forschung verwendet. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

„Meet the Experts“-Vortrag zu Mixed-Mode-Befragungen

Montag, 18. Januar 2021

Im Rahmen der „Meet the Experts“-Veranstaltungsreihe des GESIS – Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften halten Dr. Sven Stadtmüller und Dr. Henning Silber am 28.01.2021, 13-14 Uhr, einen Vortrag mit dem Titel „Selbstadministrierte Mixed-Mode-Befragungen: Die Zukunft der Datenerhebung?“. Die Veranstaltung wird über Zoom stattfinden, die Teilnahme ist kostenlos.

Es gibt noch einige freie Plätze, und Sie können sich hier für diese und weitere Veranstaltungen der „Meet the Experts“-Reihe anmelden.

Weihnachtsgrüße aus dem FZDW

Montag, 21. Dezember 2020

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GUS-Insights Teil X: Einflussfaktoren auf Schulwegeverletzungen (3): Wer trägt einen Fahrradhelm?

Montag, 14. Dezember 2020

Heute beschäftigen wir uns noch einmal mit Schulwegeverletzungen, diesmal jedoch auf eher indirekte Weise. Die bisherigen Analysen haben gezeigt, dass Schüler*innen, die mindestens einen Teil ihres Schulwegs mit dem Rad zurücklegen, signifikant häufiger von Schulwegeverletzungen berichten. Hier kann nun das Tragen eines Fahrradhelms bedeutsam sein und dazu führen, dass die Folgen von Schulwegeverletzungen weniger gravierend ausfallen, wenn die betroffenen Schüler*innen bei ihrem Radunfall einen Fahrradhelm getragen haben. Doch wie ist es um die Tragequoten bei radfahrenden Jugendlichen im Zeitverlauf bestellt? Und welche Merkmale begünstigen das (berichtete) Tragen eines Fahrradhelms? Diesen Fragen wenden wir uns heute zu und greifen dabei auf vier Befragungen der GUS-Studie aus den Schuljahren 2015/16 bis 2018/19 (Befragungen der 6. bis einschließlich 9. Jahrgangsstufe) zurück.

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