6. Demografiekongress in der IHK Frankfurt – Das FZDW war dabei

Montag, 2. Mai 2016

„FrankfurtRheinMain – 4.0 im Licht der Zukunft“ – so lautete die diesjährige Überschrift des 6. Demografiekongresses FrankfurtRheinMain am 14.04.2016 in der IHK Frankfurt. Zu diesem Thema fanden sich wieder rund 400 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesundheitswesen zusammen, um über die Chancen sowie Risiken der zunehmenden Digitalisierung in der Arbeitswelt zu diskutieren.

Demografiekongress

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Soziodemografische Merkmale von Zuwanderern

Montag, 25. April 2016

Passend zu unserer jüngsten Serie „Was wir wirklich über Asylsuchende wissen“ hat das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) in seiner neuesten Ausgabe der Publikation Bevölkerungsforschung aktuell die sozio-demografische Komposition der Zuwanderer untersucht. Einschränkend muss jedoch erwähnt werden, dass es sich dabei um die im Jahr 2014 zugewanderten Menschen handelt, die auf der Basis des Mikrozensus näher betrachtet wurden. Auf dieser Seite gelangen Sie direkt zur Untersuchung.

Was wir wirklich über Asylsuchende wissen Teil V

Montag, 11. April 2016

Im letzten Teil unserer Serie widmen wir uns heute der Frage, wie denn nun eine Befragung von Asylbewerbern aussehen könnte, die repräsentative Ergebnisse über Menschen, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, hervorbringt.

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Wie trügerisch sind Armutsquoten?

Mittwoch, 30. März 2016

In einem ausführlichen und interessanten Beitrag widmet sich Spiegel Online der Problematik von Armutsquoten. Der Autor zeigt am Beispiel einzelner Städte und Regionen, wie unterschiedlich diese in der Armutsstatistik abschneiden können. Entscheidend ist dabei der Wahl der Referenzregion. Das FZDW hat diese Thematik am Beispiel der Stadt Frankfurt auch schon einmal aufgegriffen. Diesen Beitrag können Sie hier abrufen.

Was wir wirklich über Asylsuchende wissen Teil IV

Dienstag, 29. März 2016

Vor geraumer Zeit haben wir den vierten Teil unserer Serie angekündigt – heute ist es nun endlich soweit. Wir möchten uns in dieser Folge der Frage widmen, warum es so schwierig ist, eine repräsentative Stichprobe von Menschen, die als Flüchtlinge nach Deutschland kommen, zu realisieren. Dies wäre nötig, um mehr über diese Menschen zu erfahren – bspw. über ihre Qualifikation oder ihren Gesundheitszustand. In der letzten Folge hatten wir dargelegt, dass mit dem Ausländerzentralregister (AZR) prinzipiell eine hervorragend geeignete Grundlage zur Stichprobenziehung vorliegt, handelt es sich doch hierbei genau um das, was von der Wohnbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland (zum Leidwesen von Wissenschaft, Markt- und Meinungsforschung) fehlt: um ein zentrales Register, in dem sämtliche Personen geführt sind und aus dem eine Zufallsstichprobe gezogen werden kann.

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