Neue Ausgabe des Newsletters abrufbar

Montag, 12. August 2019

In der jüngst abgelaufenen Befragung der Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe an den teilnehmden GUS-Schulen wollten wir es wissen: Was halten eigentlich die Jugendlichen von einem späteren Schulbeginn? Und gibt es Unterschiede in der Einschätzung, je nachdem, ob sich die Schülerinnen und Schüler als Früh- oder Spätaufsteher charakterisieren? Die Ergebnisse finden Sie in der aktuellen Ausgabe unseres GUS-Newsletter, der seit heute online ist. Außerdem enthält der Newsletter ein Gespräch mit unserer Kollegin Christina Wacker, die ihre Masterarbeit zum Zusammenhang von Mobbing, psychischer Gesundheit und Verletzungen im Schulkontext auf der Basis der GUS-Daten verfasst hat. Einige Einblicke in die Ergebnisse, aber auch in den Arbeitsalltag am FZDW, hat sie in unserem Interview gewährt.

Der aktuelle Newsletter sowie alle älteren Ausgaben können Sie hier herunterladen.

GUS-Team sucht Unterstützung

Dienstag, 23. Juli 2019

Die fünfte Erhebungswelle ist mittlerweile abgeschlossen, doch schon bald startet das Projektteam mit den Vorbereitungen der letzten Erhebung der Studie Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter (GUS). Hierfür suchen wir ab sofort eine Praktikantin bzw. einen Praktikanten. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

GUS-Studie in Zagreb vorgestellt

Montag, 22. Juli 2019

In gleich drei Vorträgen stellten Andrea Giersiefen, Robert Lipp und Sven Stadtmüller die Studie Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter (GUS) im Rahmen der 8. Konferenz der European Survey Association (ESRA) vor. Die Präsentationen beschäftigten sich mit der Frage, wie im Zuge von Panelstudien bei Kindern und Jugendlichen im Schulkontext Vertrauen aufgebaut werden kann, wie es gelingt, die Daten aus verschiedenen Erhebungswellen miteinander zu verknüpfen und welche Konsequenzen aus der wiederholten Messung für die Datenqualität resultieren. Die ESRA-Konferenz fand vom 15.-19. Juli in der kroatischen Hauptstadt Zagreb statt. An ihr beteiligten sich insgesamt rund 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Bereichen der Umfrageforschung.

FZDW beteiligt sich an internationalen Konferenzen

Donnerstag, 23. Mai 2019

In den Sommermonaten beteiligt sich das FZDW an zwei internationalen Konferenzen und stellt Forschungsergebnisse aus dem Kontext des Projekts Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter (GUS) in insgesamt fünf Vorträgen vor. Zur Konferenz der European Survey Research Association (ESRA), die vom 15. bis zum 19. Juli in Zagreb stattfindet, reisen Andrea Giersiefen, Robert Lipp und Sven Stadtmüller und präsentieren die Vorträge „Panel studies with children and adolescents in a school context – How do we achieve trust?“, „The effects of repeated measurement on data quality in surveying adolescents“ sowie „Using Self-Generated ID-Codes to Re-identify Young People in Panel Studies – Challenges and Solutions“. Einige Wochen später besuchen Andreas Klocke und Sven Stadtmüller die Konferenz der International Society for Child Indicators (ISCI), die vom 27.-29. August in Tartu (Estland) gastiert. Hier lauten die Titel der beiden Vorträge „Data quality in a longitudinal survey on children and adolescents“ sowie „The individual development of child well-being in different family types“.

GUS-Studienergebnisse in Hannover und Bamberg vorgestellt

Montag, 18. März 2019

In den ersten beiden Märzwochen haben Andreas Klocke und Sven Stadtmüller Ergebnisse der Studie Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter (GUS) auf zwei nationalen Konferenzen vorgestellt: Am 5. März hielten sie einen Vortrag zur Datenqualität bei Panelbefragungen von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des 13. Workshops der Panelsurveys im deutschsprachigen Raum in Hannover. Die zentrale Botschaft des Vortrags lautete, dass sich die Qualität der erhobenen Daten im Zeitverlauf tendenziell verbessert, da die Kinder älter werden und zunehmend besser dazu in der Lage sind, die Fragen zu verstehen und zu beantworten. Eine Woche später waren die beiden Forscher bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) in Bamberg zu Gast. Hier präsentierten Klocke und Stadtmüller Befunde zum Einfluss der Familienkonstellation auf das subjektive Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen. Demnach ist es trotz der mittlerweile akzeptierten Heterogenität von Lebens- und Familienformen so, dass Schülerinnen und Schüler, die mit beiden Elternteilen im Haushalt leben, glücklicher sind als Kinder und Jugendliche, bei denen dies nicht der Fall ist.