Gut geschult zur Schule

Freitag, 24. Oktober 2014

Wenn zum 01. November die offizielle Feldzeit des Projekts „Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter“ (GUS) beginnt, fällt den Interviewerinnen und Interviewern eine sehr bedeutende Rolle zu: Sie müssen die Schulkinder in die Befragung einweisen, für Rückfragen zur Verfügung stehen und mit dem technischen Handling der Tablets bestens vertraut sein. Daher wurden die insgesamt 13 rekrutierten Interviewerinnen und Interviewer in zwei Gruppen im Rahmen einer jeweils gut zweistündigen Schulung am FZDW mit ihren Aufgaben vertraut gemacht. Anschließend nahmen sie die Koffer mit den Erhebungsgeräten mit nach Hause an ihre jeweiligen Standorte. Das GUS-Team wünscht allen Interviewerinnen und Interviewern (auch im eigenen Interesse…) eine erfolgreiche Feldphase!

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25 Jahre Mauerfall: FZDW-Kurzbericht Nr. 2 in Vorbereitung

Freitag, 17. Oktober 2014

Am 9. November jährt sich der Fall der Mauer zum 25. Mal. Das FZDW nimmt diesen Termin zum Anlass, seinen 2. FZDW-Kurzbericht zu veröffentlichen. Nach der ersten Ausgabe „Demografische Alterung und politische Machtverhältnisse“ wird sich auch die neue Publikation mit dem Themenfeld Politik beschäftigen. Konkret geht es um die Frage, ob sich die Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger in den alten und neuen Bundesländern in Bezug auf Demokratie und staatliche Verantwortung 25 Jahre nach dem Mauerfall unterscheiden oder (annähernd) gleich sind. Auch wird die Zufriedenheit mit dem Funktionieren der Demokratie und der demokratischen Institutionen in vergleichender Perspektive beleuchtet. Sobald der Bericht veröffentlicht wurde, werden wir dies an dieser Stelle mitteilen.

Dissertation eingereicht!

Montag, 6. Oktober 2014

Sven Stadtmüller hat seine Dissertation mit dem Titel „Demografischer Wandel und unpopuläre Reformen: Kann die Vermittlung von Informationen Zustimmung erzeugen? Eine experimentelle Untersuchung am Beispiel der Rente mit 67“ am Fachbereich Sozialwissenschaften, Medien und Sport der Johannes Gutenberg Universität Mainz eingereicht. Herzlichen Glückwunsch von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des FZDW!

In seiner Dissertation untersucht Sven Stadtmüller die Wirkung von gerichteten Frames gegenüber einer reinen Informationsvermittlung auf die Akzeptanz von Reformen am Beispiel der Rente mit 67. Dabei greift er auch auf Daten des FZDW zurück und kann belegen, dass Fakteninformationen zu demografischen Trends und zur Funktionsweise des Umlageverfahrens nicht nur stärkere sondern auch langlebigere Effekte erreichen. Damit wird ein ganz wichtiger Aspekt der zukünftigen Politikvermittlung im Themenspektrum Demografie beleuchtet. Sobald die Veröffentlichung im Verlag vorliegt werden wir darüber berichten.

GUS-Projekt: Die Feldzeit rückt näher

Samstag, 4. Oktober 2014

In vier Wochen startet die Feldphase des Projekts „Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter (GUS)“. Dann werden Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe in insgesamt 11 Bundesländern mit dem Ziel befragt, die Ursachen von Unfällen und Verletzungen im Schulkontext zu ermitteln und Determinanten des Gesundheitsverhaltens zu identifizieren. Aktuell ist das Forscherteam dabei, einen Reminder an jene Schulen zu versenden, die auf das erste Anschreiben noch nicht geantwortet haben. Dahinter verbirgt sich ein immenser logistischer Aufwand – einen kleinen Einblick vermittelt das Foto. Wir bedanken uns schon heute bei allen teilnehmenden Schulen und hoffen auf eine gute Kooperation!

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Statistisches Bundesamt: Mehr als jede fünfte Mutter ist älter als 35

Mittwoch, 24. September 2014

Dass sich das Alter der Mütter neugeborener Kinder stetig nach hinten verschiebt, gehört zum demografischen Allgemeingut. Das Statistische Bundesamt hat nun ermittelt, dass im Jahr 2012 mehr als jedes fünfte Neugeborene (22 Prozent) eine Mutter hat, die älter 35 Jahre ist. Im europäischen Vergleich gibt es allerdings Staaten, in denen die Werte zum Teil deutlich höher liegen: So waren in Irland 30 Prozent aller Mütter älter als 35 Jahre, in Italien sogar 33 Prozent. Am niedrigsten fallen die Werte in den osteuropäischen Staaten Bulgarien und Rumänien mit jeweils 12 Prozent aus. Hier geht es zur Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts.

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