Well-being von Kindern und Jugendlichen – Pre-Print jetzt erhältlich!

Sonntag, 10. August 2014

Das Konzept des subjektiven Wohlbefindens (subjective well-being) von Kindern und Jugendlichen ist als international vergleichender Wohlfahrtsindikator in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus geraten. Von besonderem Interesse ist dabei, erstens, wie man dieses Merkmal adäquat messen kann. Zweitens zeigt sich eine erhebliche internationale Variation, die es zu erklären gilt. Beiden Fragen widmet sich der Beitrag von Andreas Klocke und den Co-Autoren Jonathan Bradshaw und Amy Chair (University of York), der jetzt als Pre-Print in der renommierten Reihe „Informationsdienst Soziale Indikatoren“ von GESIS erschienen ist. Den Beitrag können Sie hier herunterladen.

Coming out – und dann…?!

Freitag, 1. August 2014

Welche Erfahrungen – positive, aber auch diskriminierende – machen Jugendliche und junge Erwachsene in ihren Familien, in ihrem Freundeskreis und in der Schule, Ausbildung, Uni oder Arbeit nach ihrem Coming out? Welche Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten nutzen sie in dieser Zeit und welche Rolle spielen dabei Freizeit- und Beratungseinrichtungen für Jugendliche? Diese Fragen möchte das Deutsche Jugendinstitut München in einer groß angelegten Studie beantworten. Hierfür sucht das DJI Teilnehmer sowohl für eine Online-Befragung als auch für persönliche Interviews. Nähere Informationen zur Studie finden Sie hier.

Armut in Frankfurt: Rücklauf übertrifft kühnste Erwartungen

Montag, 28. Juli 2014

Rücklaufquoten von 10 bis maximal 20 Prozent sind bei postalischen Befragungen der Regelfall. Vor diesem Hintergrund war die Zielsetzung der Leiter der Studie Armut in Frankfurt, Andreas Klocke und Sven Stadtmüller, 400 auswertbare Fragebögen zu erhalten, bereits ambitioniert. Mittlerweile muss diese Zielmarke jedoch noch höheren Werten weichen: Der erste Rücklauf nach dem Erinnerungsschreiben war fantastisch und belief sich auf rund 120 Fragebögen. Folglich liegen mittlerweile rund 430 ausgefüllte Fragebögen vor. Berücksichtigt man zudem, dass insgesamt etwa 150 Fragebögen nicht zugestellt werden konnten, so ergibt sich bereits jetzt eine Nettorücklaufquote von 23 Prozent. Ob in der verbleibenden Feldzeit die 500-er Marke noch geknackt werden kann?

Statistiktage in Bamberg

Montag, 21. Juli 2014

Unter dem Titel „Regionale Disparitäten: Lebensverhältnisse im Vergleich“ veranstaltete das Statistik Netzwerk Bayern am 17. und 18. Juli in Bamberg die diesjährigen Statistiktage Bamberg | Fürth. Andrea Giersiefen und Sven Stadtmüller vom FZDW konnten sich vor Ort davon überzeugen, dass sich nicht nur innerhalb Hessens, sondern auch in Bayern die demografischen Entwicklungsverläufe regional massiv unterscheiden. Ein Schwerpunkt der Tagung lag auf den Möglichkeiten amtlicher Daten zur kleinräumigen Analyse demografischer wie sozio-ökonomischer Unterschiede. Hierzu bieten bspw. die Ergebnisse des Zensus 2011 vielfältige Analysepotenziale, die das FZDW in Zukunft verstärkt aufgreifen wird.

Back to school: Erste Pretests für das GUS-Projekt

Montag, 14. Juli 2014

Im November startet die Feldphase des Projekts Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter. Spätestens dann muss alles sitzen: Die Tablets müssen funktionieren und der Fragebogen darf bei den Schülerinnen und Schülern keine allzu großen Fragezeichen hervorrufen. Daher ist das GUS-Team aktuell eifrig dabei, Pretests unter „realen Bedingungen“ durchzuführen. Die ersten Tests waren durchaus vielversprechend: Die Kinder waren extrem konzentriert bei der Sache und hatten großen Spaß an der computergestützten Befragung. Offenkundig war der Termin mit dem Forscherteam für die Schülerinnen und Schüler eine sehr willkommene Abwechslung. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Schulen, Lehrkräften und Schulkindern sehr herzlich bedanken, die uns bei diesen Pretests unterstützen!

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