Feldphase der Studie Armut in Frankfurt beendet

Montag, 8. September 2014

Die Feldphase des Projekts Armut in Frankfurt ist nun beendet, die Arbeit geht damit aber erst richtig los. Nachdem sich bereits in der Frühphase des Projekts ein sehr guter Rücklauf abgezeichnet hatte, liegen nun deutlich mehr als 500 auswertbare Fragebögen vor. Dieses hervorragende Ergebnis beschert den Studierenden des Forschungsmoduls mehr Arbeit als erwartet, gilt es doch nun, die Fragebögen in spezielle Datenanalysesoftware zu übertragen. Eine wirklich spannende Aufgabe ist das zwar nicht, sie werden es aber sicherlich verschmerzen. Zum Beginn des kommenden Wintersemesters (Mitte Oktober) sollen alle Daten eingegeben sein, so dass mit der Auswertung begonnen werden kann. Wir werden Sie sowohl an dieser Stelle als auch auf den Projektseiten über die Resultate informieren.

Demografischer Wandel? Nicht in der BILD-Zeitung!

Freitag, 29. August 2014

Schon im Jahr 2000 spielte das Thema demografischer Wandel in der Presseberichterstattung eine große Rolle – ein Umstand, der sich bis heute kaum verändert hat. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung des FZDW zur Häufigkeit der Berichterstattung über den demografischen Wandel in den Jahren 2000 bis 2013 in drei großen Tageszeitungen.

Presseberichterstattung

Die Analyse macht aber auch deutlich, dass Begriffe wie „demografischer Wandel“, „Demografie“ oder „demografische Entwicklung“ (auch mit „ph“ geschrieben) zwar sehr häufig in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und ebenfalls recht häufig in der Süddeutschen Zeitung, faktisch aber gar nicht in der BILD-Zeitung enthalten sind. Weiterlesen …

Stellen am FZDW

Freitag, 22. August 2014

Aktuell sind am FZDW eine Praktikantenstelle sowie mehrere Interviewerstellen zu besetzen. Hier erfahren Sie mehr!

Well-being von Kindern und Jugendlichen – Pre-Print jetzt erhältlich!

Sonntag, 10. August 2014

Das Konzept des subjektiven Wohlbefindens (subjective well-being) von Kindern und Jugendlichen ist als international vergleichender Wohlfahrtsindikator in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus geraten. Von besonderem Interesse ist dabei, erstens, wie man dieses Merkmal adäquat messen kann. Zweitens zeigt sich eine erhebliche internationale Variation, die es zu erklären gilt. Beiden Fragen widmet sich der Beitrag von Andreas Klocke und den Co-Autoren Jonathan Bradshaw und Amy Chair (University of York), der jetzt als Pre-Print in der renommierten Reihe „Informationsdienst Soziale Indikatoren“ von GESIS erschienen ist. Den Beitrag können Sie hier herunterladen.

Coming out – und dann…?!

Freitag, 1. August 2014

Welche Erfahrungen – positive, aber auch diskriminierende – machen Jugendliche und junge Erwachsene in ihren Familien, in ihrem Freundeskreis und in der Schule, Ausbildung, Uni oder Arbeit nach ihrem Coming out? Welche Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten nutzen sie in dieser Zeit und welche Rolle spielen dabei Freizeit- und Beratungseinrichtungen für Jugendliche? Diese Fragen möchte das Deutsche Jugendinstitut München in einer groß angelegten Studie beantworten. Hierfür sucht das DJI Teilnehmer sowohl für eine Online-Befragung als auch für persönliche Interviews. Nähere Informationen zur Studie finden Sie hier.

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