FZDW plant Fachforum zu Unfällen und Verletzungen

Montag, 9. Oktober 2017

Im kommenden Jahr ist der Public Health-Kongress Armut und Gesundheit (http://www.armut-und-gesundheit.de/) wieder zu Gast in der Bundeshauptstadt. Am Dienstag und Mittwoch, den 21./22. März, wird der Kongress unter dem Titel „Gemeinsam. Gerecht. Gesund“ an der Technischen Universität Berlin stattfinden. In den vergangenen Jahren beteiligten sich jeweils rund 2.000 Personen aus Wissenschaft, Politik, Vereinen und Verbänden an der Veranstaltung. Für die kommende Auflage möchte das FZDW ein Fachforum zu Unfällen und Verletzungen anbieten, in dessen Rahmen u. a. die bisherigen Resultate der Studie Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter (GUS) vorgestellt werden sollen. Nähere Informationen hierzu sowie zum Kongress im Allgemeinen finden Sie in Bälde wieder auf dieser Seite.

Working Paper zu Sozialkapital und Gesundheitsverhalten erschienen

Dienstag, 26. September 2017

In der neuen Ausgabe der Working Paper-Serie des Department of Political and Social Sciences des European University Institutes Florenz haben Andreas Klocke und Sven Stadtmüller die Rolle von sozialem Kapital auf die Entwicklung der Gesundheit und des Gesundheitsverhaltens von Kindern untersucht. Datengrundlage ist hierbei die am FZDW durchgeführte Kinder- und Jugendstudie Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter (GUS). Das Working Paper kann hier heruntergeladen werden.

Nach der Erhebung ist vor der Erhebung (Interviewer*innen gesucht!)

Montag, 11. September 2017

Kaum ist die dritte Welle des GUS-Projekts abgeschlossen, ist das FZDW schon wieder mitten in den Vorbereitungen für die vierte Erhebung. Nach der Datenaufbereitung und den ersten Auswertungen, welche im August und September stattgefunden haben, wird gerade mit Hochdruck an der Überarbeitungen der Fragebögen und der Überprüfung der Befraungsmaterialien gearbeitet.

Zudem ist das Team nun an einzelnen Standorten auf der Suche nach zuverlässigen, flexiblen und kommunikationsstarken Interviewer*innen. Sollten Sie Interesse an dieser Tätigkeit haben, finden Sie hier eine Übersicht zu den betreffenden Standorten.

Fachartikel zu Verletzungen auf dem Schulhof erschienen

Montag, 4. September 2017

Neben den Einrichtungen für den Sportunterricht ist der Schulhof der Ort, an dem sich die meisten Unfälle im Schulkontext ereignen. Aus diesem Grund legten die Forscher des GUS-Teams in ihrer neusten Publikation „Verletzungen auf dem Schulhof – Eine Analyse individueller und kontextueller Faktoren“ den Fokus auf Verletzungen, die sich ebendort ereignen. Sie untersuchten dabei, welche Faktoren das Verletzungsrisiko erhöhen bzw. mindern. Es zeigte sich, dass insbesondere Kinder, die von Mobbingerfahrungen berichten, häufiger Schulhofverletzungen erleiden. Ein guter Zustand der Schulen wirkt dagegen (wenn auch schwach) präventiv.

Der vollständige Artikel ist hier einsehbar.

Vorbereitungen für die vierte Welle laufen an

Freitag, 11. August 2017

Kaum ist die dritte Erhebungswelle im GUS-Projekt beendet, so beginnen auch schon die Vorbereitungen für die vierte Befragung im Schuljahr 2017/18. Aktuell diskutiert das Projektteam um Andreas Klocke den Fragebogen für die kommende Erhebungswelle: Welche neuen Fragen möchte die Forschergruppe den Schülerinnen und Schülern stellen – und welche Fragen nicht mehr? Nach nunmehr fünf vorbereitenden Sitzungen ist für kommenden Montag die teaminterne Endredaktion für den Fragebogen vorgesehen. Anschließend werden die Kontaktmaterialien für Eltern, Schulkinder und Schulleitungen auf den neuesten Stand gebracht und parallel hierzu die Ausschreibungen für Interviewerstellen initiiert. Auch die Erstellung der Schulergebnisberichte läuft in den kommenden Tagen an. Es gibt also noch eine ganze Menge zu tun, bis im November wieder die ersten Befragungen stattfinden.

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