Wie trügerisch sind Armutsquoten?

Mittwoch, 30. März 2016

In einem ausführlichen und interessanten Beitrag widmet sich Spiegel Online der Problematik von Armutsquoten. Der Autor zeigt am Beispiel einzelner Städte und Regionen, wie unterschiedlich diese in der Armutsstatistik abschneiden können. Entscheidend ist dabei der Wahl der Referenzregion. Das FZDW hat diese Thematik am Beispiel der Stadt Frankfurt auch schon einmal aufgegriffen. Diesen Beitrag können Sie hier abrufen.

Was wir wirklich über Asylsuchende wissen Teil IV

Dienstag, 29. März 2016

Vor geraumer Zeit haben wir den vierten Teil unserer Serie angekündigt – heute ist es nun endlich soweit. Wir möchten uns in dieser Folge der Frage widmen, warum es so schwierig ist, eine repräsentative Stichprobe von Menschen, die als Flüchtlinge nach Deutschland kommen, zu realisieren. Dies wäre nötig, um mehr über diese Menschen zu erfahren – bspw. über ihre Qualifikation oder ihren Gesundheitszustand. In der letzten Folge hatten wir dargelegt, dass mit dem Ausländerzentralregister (AZR) prinzipiell eine hervorragend geeignete Grundlage zur Stichprobenziehung vorliegt, handelt es sich doch hierbei genau um das, was von der Wohnbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland (zum Leidwesen von Wissenschaft, Markt- und Meinungsforschung) fehlt: um ein zentrales Register, in dem sämtliche Personen geführt sind und aus dem eine Zufallsstichprobe gezogen werden kann.

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FZDW beim Kongress Armut und Gesundheit

Dienstag, 22. März 2016

Das FZDW war auch in diesem Jahr beim Kongress Armut und Gesundheit, einer der größten Public Health-Veranstaltungen in Deutschland, vor Ort. Andreas Klocke und Andrea Giersiefen präsentierten im Rahmen einer Poster-Session eine Untersuchung des FZDW zur Entwicklung der sozialen Ungleichheit auf das Gesundheitsverhalten im Verlaufe des Kindes- und Jugendalters.

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Studie zu Integration und Bildungserfolg von jungen Menschen mit Migrationshintergrund

Montag, 7. März 2016

Das Integrationsdezernat und die Frankfurt University of Applied Sciences wollen ihre Zusammenarbeit vertiefen. Hierzu sind verschiedene Kooperationsprojekte geplant, darunter auch eine große Studie zu Integration und Bildungserfolg von jungen Menschen mit Migrationshintergrund in Frankfurt. Hierbei geht es vor allem um die Fragen, wann Integration als gelungen bezeichnet werden kann und unter welchen Bedingungen sie gelingt. In der Bilanz sollen inspirierende Schlüsse für das gesellschaftliche Zusammenleben in der Stadt Frankfurt gezogen werden, die sich womöglich auch auf andere Kommunen übertragen lassen. Die Pressemitteilung der Frankfurt University finden Sie hier, einen Bericht in der Frankfurter Rundschau können Sie hier nachlesen.

Was wir wirklich über Asylsuchende wissen Teil III

Donnerstag, 25. Februar 2016

In der letzten Woche haben wir an dieser Stelle geäußert, dass sich eine repräsentative Befragung von Flüchtlingen in Deutschland enorm schwierig gestaltet. Dies gilt es nun in den folgenden Wochen zu begründen. Zunächst muss hierfür aber geklärt werden, was denn eine repräsentative Befragung überhaupt ist. Damit beschäftigen wir uns heute. Vorweg: Um diesen Begriff gibt es weitaus mehr Missverständnisse als man womöglich glauben mag. Weiterlesen …

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