Andreas Klocke ins Kuratorium von berufundfamilie berufen

Montag, 27. Juni 2016

Prof. Dr. Andreas Klocke vom FZDW (im Bild rechts) wurde in das neu geschaffene Kuratorium der berufundfamilie Service GmbH, eine Einrichtung der gemeinnützigen Hertie Stiftung, berufen. Zu den wesentlichen Aufgaben des Kuratoriums zählen die Sicherstellung der Qualität und die Entscheidung über die Erteilung des Zertifikats zum audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte Hochschule – das strategische Managementinstrument, welches Arbeitgeber dazu nutzen, ihre Personalpolitik familien- und lebensphasenbewusst aufzustellen und ihre Arbeitgeberattraktivität zu stärken (siehe auch www.berufundfamilie.de).

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Zweite Feldphase des GUS-Projekts beendet

Donnerstag, 16. Juni 2016

Geschafft! Anfang Juni haben wir die zweite Erhebungswelle unserer Studie abschließen können. Besonders erfreulich ist, dass wir an an mehr als 85 Prozent jener Schulen, die bereits an der ersten Befragung teilgenommen haben, auch im Schuljahr 2015/16 die Befragung durchführen konnten. An dieser Stelle möchten wir uns bei all jenen Personen sehr herzlich bedanken, die uns im Rahmen von GUS so toll unterstützen – hierzu zählen die Schulleiterinnen und Schulleiter, unsere Kontaktpersonen an den GUS-Schulen, die Klassen- bzw. Fachlehrerinnen und -lehrer, die in die Vorbereitung der Studie eingebunden waren, die Eltern und Erziehungsberechtigten, die ihren Kindern die Teilnahme an GUS erlaubt haben und natürlich die Schülerinnen und Schülern, die so eifrig auf unsere Fragen antworten.

Demografischer Wandel und unpopuläre Reformen: Dissertation erschienen

Montag, 30. Mai 2016

Am heutigen Montag ist die Dissertation von Sven Stadtmüller Demografischer Wandel und unpopuläre Reformen: Der Einfluss von Informationen auf die Bewertung der Rente mit 67 im Springer VS-Verlag erschienen. Sven Stadtmüller zeigt darin anhand von Labor- und Online-Experimenten, dass durch die Vermittlung von Informationen zum demografischen Wandel und zur Umlagefinanzierung der Rente eine positivere Einstellung zur Rente mit 67 hervorgerufen werden kann. Er führt aus, bei welchen Personengruppen Informationen besonders wirksam sind und wie diese dargeboten werden müssen, um eine günstigere öffentliche Meinung zu der Reform zu erzeugen. Grundlegend für seine Untersuchung ist seine Beobachtung, dass die demografischen Trends, die Funktionsweise des Rentensystems und die Zusammenhänge von Demografie und Alterssicherung in der Bevölkerung nicht, wie gemeinhin angenommen, jedem geläufig sind.

Wenn Sie auf das Cover klicken, können Sie das Buch direkt beim Verlag bestellen. Zudem ist es im Buchhandel verfügbar.

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It’s not biology, stupid! SPIEGEL-Titelgeschichte zur Lebenserwartung von Männern und Frauen

Montag, 9. Mai 2016

In seiner Ausgabe vom 30. April beschäftigt sich der SPIEGEL mit den Gründen für die unterschiedliche Lebenserwartung von Männern und Frauen. Das Fazit der Titelstory: Es sind nicht biologische Faktoren, die für die höhere Lebenserwartung von Frauen verantwortlich sind. Vielmehr liegen die Unterschiede in unterschiedlichen Verhaltensweisen beider Geschlechter begründet. Vor allem existiere eine Gruppe Männer mit sozio-ökonomisch benachteiligter Position, welche die Lebenserwartung ihrer Geschlechtsgenossen deutlich nach unten ziehe. Diese Gruppe lebe sehr gesundheitsriskant und sterbe deutlich früher als Männer mit günstiger Position im sozialen Ungleichheitsgefüge. Bei Frauen hingegen wirke die sozio-ökonomische Position nicht derart stark auf die Lebenserwartung ein. Interessant ist in diesem Zusammenhang der Verweis auf die „Klosterstudie“ des Demographen Marc Luy, der die Lebenserwartung von Nonnen und Mönchen untersuchte, die unter vergleichbaren Bedingungen leben. Zwischen beiden Gruppen gab es nur sehr geringe Unterschiede in der Lebenserwartung.

 

6. Demografiekongress in der IHK Frankfurt – Das FZDW war dabei

Montag, 2. Mai 2016

„FrankfurtRheinMain – 4.0 im Licht der Zukunft“ – so lautete die diesjährige Überschrift des 6. Demografiekongresses FrankfurtRheinMain am 14.04.2016 in der IHK Frankfurt. Zu diesem Thema fanden sich wieder rund 400 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesundheitswesen zusammen, um über die Chancen sowie Risiken der zunehmenden Digitalisierung in der Arbeitswelt zu diskutieren.

Demografiekongress

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