Vortrag zu Mobbing beim Kongress Armut und Gesundheit

Montag, 27. Februar 2017

Im Rahmen des Kongresses Armut und Gesundheit wird Robert Lipp, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am FZDW, einen Vortrag zu Mobbing und Verletzungen im Schulkontext halten. Dabei greift er auf Daten der zweiten Erhebungswelle der Studie Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter (GUS) zurück. Der Vortrag ist für Donnerstag, den 16. März, 16:15 Uhr, terminiert und wird Teil des Kongress-Workshops zum Thema Diskriminierungsfreie Schule sein.

GUS-Befragung deckt nunmehr 14 Bundesländer ab

Dienstag, 7. Februar 2017

Seit dem laufenden Schuljahr 2016/17 befragen wir im Rahmen unserer Studie zum Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter (GUS) Schülerinnen und Schüler aus nunmehr 14 Bundesländern. In den ersten beiden Erhebungswellen wurde die Befragung noch an Schulen aus lediglich 11 Bundesländern durchgeführt. Der Hintergrund dieser Ausweitung ist dem Umstand geschuldet, dass in der GUS-Studie Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen befragt werden sollen. Da sich in drei Bundesländern – namentlich in Berlin, Brandenburg und in Mecklenburg-Vorpommern – der Übergang auf eine weiterführende Schule zumeist erst nach der 6. Jahrgangsstufe vollzieht, hatte sich das Projektteam seinerzeit dazu entschlossen, Schulkinder aus diesen Bundesländern erstmalig in der 7. Jahrgangsstufe zu befragen. Erfreulicherweise haben alle drei „neuen“ Bundesländer die Durchführung der Befragung an ihren Schulen genehmigt. Somit deckt die GUS-Studie nunmehr nahezu das gesamte Bundesgebiet ab. Lediglich Bayern und Hamburg hatten einer Befragung der Schülerinnen und Schüler an ihren Schulen nicht zugestimmt.

FZDW beteiligt sich an ISCI-Konferenz in Montreal

Montag, 30. Januar 2017

Letzte Woche erreichte uns die freudige Mitteilung, dass ein von Andreas Klocke und Sven Stadtmüller eingereichter Beitrag bei der 6th Conference of the International Society for Child Indicators (ISCI) akzeptiert wurde. Die Konferenz findet Ende Juni im kanadischen Montreal statt. Klocke und Stadtmüller werden im Rahmen ihres Vortrags The Significance of Social Capital in the Health Behaviour of Young People auf die ersten drei Wellen der Studie Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter (GUS) zurückgreifen und untersuchen, inwieweit sich im Längsschnitt eigenständige Effekte des sozialen Kapitals auf das Gesundheitsverhalten der befragten Schulkinder nachweisen lassen.

Publikation zu Verletzungen auf dem Schulhof in Vorbereitung

Montag, 23. Januar 2017

Das FZDW bereitet gegenwärtig eine Publikation zu Ursachen von Unfällen und Verletzungen auf dem Schulhof vor. Hierzu werden die Daten der Studie Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter (GUS) der zweiten Erhebungswelle (Befragung der 6. Jahrgangsstufe im Schuljahr 2015/16) ausgewertet. Neben Merkmalen der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler (wie z. B. sportliche Aktivität, Risikoverhalten, Schlafstörungen, Geschlecht, Migrationshintergrund und familiärer Wohlstand) werden auch Merkmale der Schule (wie z. B. Schulform, Region, Unterrichtsdauer oder der wahrgenommene Zustand der Schule) als Einflussgrößen für das Unfall- und  Verletzungsgeschehen auf dem Schulhof analysiert.

Gesprächsrunde zu sozialer und kultureller Teilhabe

Montag, 16. Januar 2017

Zur Frage Soziale und kulturelle Teilhabe – Was heißt es, arm zu sein? lud der Deutschlandfunk kurz vor Weihnachten zu einer Gesprächsrunde ein, an der sich Andreas Klocke beteiligte. Das Gespräch können Sie im Audio-Archiv des Deutschlandfunks nachhören (Sendung vom 21.12.2016, 10:10 Uhr).

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